Kuchenmeister Consulting Erstgespräch
GEO · Generative Engine Optimization · Sichtbarkeit in KI-Antworten

Nicht Platz eins. Sondern zitierfähig.

Wer ChatGPT oder die KI-Übersicht von Google fragt, bekommt keine Liste mit zehn Treffern, sondern drei bis fünf Namen. Diese Seite sagt, wie ein Betrieb dort hineinkommt, was es kostet und was sich nicht versprechen lässt.

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Was sich verändert hat

Eine Antwort statt einer Liste

Bei Google hat man um einen Platz in einer Liste gekämpft. Bei einer KI gibt es keine Liste. Es gibt eine Antwort, und darin werden wenige Quellen genannt.

Wer heute „Wer baut in Würzburg ein Terrassendach?" in ChatGPT tippt, bekommt einen Absatz mit drei bis fünf Betrieben und darunter die Quellen. Wer dort nicht vorkommt, wird bei dieser Suche nicht gesehen, obwohl die eigene Seite bei Google auf Platz zwei stehen kann.

Dasselbe passiert in der Google-Suche: Über den normalen Treffern steht bei vielen lokalen und Produktfragen inzwischen eine KI-Übersicht. Sie nimmt den ersten Bildschirm ein, bevor jemand scrollt.

Was eine KI zum Zitieren bringt

Keine Werbesprache, sondern Sätze, die für sich stehen: was Sie anbieten, in welchem Gebiet, zu welchem Preisrahmen, mit welcher Bauzeit, mit welcher Grenze. Dazu eine Seite, die maschinenlesbar sagt, wer Sie sind (strukturierte Daten), und Angaben, die überall gleich lauten.

„Wir sind Ihr kompetenter Partner" zitiert keine KI. „Ein Terrassendach aus Aluminium, 4 × 3 Meter, kostet in Würzburg zwischen X und Y Euro einschließlich Montage" schon.

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Zwei Schritte: erst sehen, dann ändern

Befund, dann Aufbau

Der Befund ist die Diagnose und geht ohne Eingriff in die Seite. Der Aufbau ist die Umsetzung. Wer nur wissen will, woran es liegt, nimmt den Befund und macht den Rest selbst.

Der Befund: was Sie danach wissen

  • 25 Fragen, wirklich gestellt. An ChatGPT, Perplexity, Gemini und die Google-KI — mit Datum, Quelle und der Angabe, wer stattdessen genannt wurde.
  • Die technische Lücke. Strukturierte Daten, Titel, Beschreibungen, Überschriften, Crawler-Freigaben, Sitemap.
  • Die Widersprüche. Wo die Seite sich selbst widerspricht: Leistungen, Gebiete, Zeiten, Preise — jeweils mit Fundstelle.
  • Die Seitenrollen. Welche Aussage auf welche Seite gehört, damit nicht jede Seite alles behauptet.
  • Eine Liste in der Reihenfolge, in der es sich lohnt — und 60 Minuten Besprechung.

Der Aufbau: was danach anders ist

  • Technik umgesetzt: strukturierte Daten, Titel, Beschreibungen, Überschriften, llms.txt als Hygiene.
  • Zwölf Antwortbausteine dort, wo sie hingehören, mit bestätigten Fakten: Preisrahmen, Bauzeit, Gebiet, Grenze.
  • Ein Betrieb, eine Schreibweise: Name, Adresse, Telefon und Leistungen identisch überall, mit Nachweis.
  • Interne Verlinkung, damit die Antwortseiten auch gefunden werden.
  • Vorher und Nachher je Seite, Abschlussbericht, eine gesammelte Korrekturrunde.
  • Kein Layoutschaden: Screenshot vorher, Arbeit an Revisionen, Rückweg belegt.

Jeder Satz mit Preis, Zeit oder Garantie wird vorher vom Kunden bestätigt. Was nicht bestätigt ist, wird nicht veröffentlicht. Daran lässt sich die Arbeit messen, und daran wird sie gemessen.

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Was es kostet

Drei Stufen, Festpreise

Der Befund ist der Einstieg und steht für sich. Der Aufbau enthält den Befund und die Umsetzung. Die Betreuung kommt danach und ist erst sinnvoll, wenn etwas gebaut ist.

StufeWas enthalten istAufwandPreis
GEO-Befund Nullmessung über 25 Fragen, technische Prüfung, Widerspruchslage mit Fundstellen, Seitenrollen, priorisierte Maßnahmenliste, 60 Minuten Besprechung. Kein Eingriff in die Seite. Ergebnis nach fünf Werktagen. 8 h 890 €
GEO-Aufbau Der Befund und die Umsetzung: strukturierte Daten, Titel und Beschreibungen, zwölf Antwortbausteine auf den richtigen Seiten, Abgleich der Firmenangaben über alle Verzeichnisse, interne Verlinkung, Vorher/Nachher je Seite, eine gesammelte Korrekturrunde. 15 bis 20 Werktage. Wird der Aufbau innerhalb von sechs Monaten nach dem Befund beauftragt, sind die 890 € angerechnet. 25 h 4.900 €
GEO-Betreuung Die 25 Fragen jeden Monat neu gemessen, zwei Inhalte nachgelegt, Struktur gepflegt, ein Bericht. Sechs Monate Laufzeit, danach monatlich. 6 h/Monat 990 €/Monat

Der Befund wird angerechnet. Wer den Befund kauft und innerhalb von sechs Monaten den Aufbau beauftragt, zahlt insgesamt 4.900 € statt 5.790 €. So ist der Weg erst messen, dann bauen nicht teurer als der Sprung ins Unbekannte — und niemand zahlt die Prüfung zweimal.

Alle Beträge sind Endpreise; als Kleinunternehmer weise ich keine Umsatzsteuer aus (§ 19 UStG). Für Sie als Betrieb bleibt der Betrag damit die tatsächliche Ausgabe — und der Vorsteuerabzug entfällt. Die einmaligen Stufen haben keine Laufzeit und keine Folgekosten. Förderfähig ist GEO nicht: Der Digitalbonus schließt Online-Marketing aus.

Was zugesagt wird — und was nicht

Zugesagt werden die Arbeit und die Messung: 25 feste Testfragen, jeden Monat, mit Datum, System, Modell und Quelle. Nicht zugesagt wird, dass ein KI-System Ihren Betrieb nennt. Das entscheiden die Modelle selbst, und es ändert sich mit jeder Modellversion.

Warum diese Preise, offen gerechnet

Zum Aufwand: Befund 8 Stunden (mit dem eigenen Prüfwerkzeug rund 5,5), Aufbau 25, Betreuung 6 im Monat. Die 25 Stunden sind die Summe der Arbeitsschritte — Nullmessung 3, Technik 6, zwölf Bausteine 8, Abgleich der Firmenangaben 3, Verlinkung und Prüfung 3, Korrekturrunde und Bericht 2.

Zum Markt, aus öffentlich einsehbaren Preisseiten (Abruf 25.10.2026): einmalige Audits zwischen 350 und 4.500 €, die meisten zwischen 500 und 1.900 €; Betreuung zwischen 300 und 5.000 € im Monat. Eine Auswertung von 1.146 Angeboten in den USA nennt einen Median von 6.850 $ im Monat, für kleine Betriebe 2.950 $ — deutsche Preise liegen deutlich darunter.

Der Vergleich, auf den es ankommt: Ein deutscher Anbieter verkauft einen Kurzcheck über 12 Fragen an 3 Systemen für 890 €. Hier stehen 25 Fragen an 4 Systemen, die Technikprüfung und die Widerspruchslage zum selben Preis.

Aufbauphasen kosten bei deutschen Anbietern 5.000 bis 20.000 € — 4.900 € ist die Unterkante, nicht die Mitte. Die Betreuung liegt zwischen einem Zusatzmodul (300 bis 560 €) und einer Agenturbetreuung (1.500 bis 2.900 €).

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Was ich nicht verspreche

Sechs Sätze, die andere weglassen

In diesem Feld wird viel versprochen. Das hier steht hier, damit es später keinen Streit gibt.

VersprechenWas stimmt
„Wir garantieren Nennungen"Kann niemand. Die Modelle entscheiden selbst. Zugesagt wird Arbeit und Messung.
„Wir kaufen Platzierungen"Bezahlte Plätze in KI-Antworten gibt es nicht als Produkt. Was es gibt, ist bezahlte PR auf fremden Seiten, mit eigenem Risiko. Nicht Teil davon.
„In vier Wochen sichtbar"Eine belegbare Frist gibt es nicht — weder von den Anbietern noch aus Studien. Google nennt für das erneute Abrufen einer Seite „mehrere Tage bis mehrere Monate". Was zugesagt wird: die Arbeit und die monatliche Messung. Wer eine Frist nennt, rät.
„Dann sind Sie immer drin"Modelle wechseln, Quellen veralten. GEO ist Pflege, kein Denkmal.
„Das ersetzt SEO"Nein. Es kommt dazu. Wer bei Google nicht gefunden wird, wird auch von einer KI seltener zitiert.
„Bewertungen können wir besorgen"Gekaufte Bewertungen entfernt Google, im Wiederholungsfall mit dem Profil. Das ist kein Angebot.
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Woran Sie erkennen, ob es wirkt

25 Fragen, jeden Monat

Der Bericht ist eine Tabelle, keine Geschichte. Eine Zeile je Frage und Monat, damit man den Unterschied sieht und nicht glauben muss.

  1. Die Fragen sind fest. Einmal festgelegt, bleiben sie gleich. Wer die Fragen nachträglich ändert, misst nichts mehr.
  2. Vier Systeme, eine Liste. ChatGPT, Perplexity, Gemini und die Google-KI-Übersicht. Nicht jedes Modell antwortet gleich.
  3. Genannt, nicht genannt, mit Quelle. Dazu, welche Firma stattdessen genannt wurde. Das ist die eigentliche Information.
  4. Entwicklung, nicht Momentaufnahme. Interessant ist der Vergleich zum Vormonat, nicht der erste Bericht.

Ein Beispiel für eine Frage

„Wer baut in Würzburg Terrassendächer, und was kostet das?" — solche Fragen stellt ein Kunde, bevor er anruft. Ob der eigene Betrieb in der Antwort steht, ist die einzige Zahl, die zählt.

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GEO, SEO und das Google-Profil

Drei Dinge, ein Ziel

Das Google-Profil ist der Eintrag, der in der Karte erscheint. Ohne ihn gibt es keine lokale Sichtbarkeit. Wie man ihn einrichtet, steht in der Anleitung.

SEO ist die Arbeit an der eigenen Seite, damit sie in der Trefferliste erscheint. Das steckt im Paket „Sichtbar & Anfragen".

GEO ist die Arbeit daran, in der Antwort genannt zu werden. Es braucht die anderen zwei als Grundlage: Ein Betrieb ohne Profil und ohne Seite hat nichts, worauf eine KI sich stützen kann.

GEO anfragen

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Fragen zu GEO

Kurz beantwortet
Wird der Befund auf den Aufbau angerechnet?

Ja. Wenn Sie den Aufbau innerhalb von sechs Monaten nach dem Befund beauftragen, ziehe ich die 890 € ab. Sie zahlen dann insgesamt 4.900 € statt 5.790 €. Der umgekehrte Weg — gleich aufbauen und den Befund sparen — ist möglich, aber unsinnig: ohne Messung weiß niemand, welche Seiten überhaupt Arbeit brauchen.

Was heißt GEO?

Generative Engine Optimization. Gemeint ist: dafür sorgen, dass ein Betrieb in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini und der Google-KI genannt wird, wenn jemand nach seinem Angebot fragt.

Können Sie garantieren, dass ChatGPT meinen Betrieb nennt?

Nein, und niemand kann das. Die Modelle entscheiden selbst, was sie zitieren. Zugesagt wird die Arbeit und die Messung: 25 Fragen, jeden Monat, mit Quelle und Veränderung.

Wie lange dauert es, bis etwas passiert?

Anbieter im Feld berichten von ersten Nennungen nach acht bis vierzehn Wochen. Deshalb läuft die Betreuung sechs Monate und ist erst danach monatlich kündbar. Bei einer kürzeren Laufzeit würde man für etwas zahlen, das noch nicht messbar ist.

Ist GEO dasselbe wie SEO?

Nein. SEO kämpft um einen Platz in einer Ergebnisliste. GEO arbeitet darauf, als Quelle zitiert zu werden. Vieles davon hilft beidem, aber die Zielgröße ist eine andere: nicht Rang, sondern Nennung.

Brauche ich dafür eine neue Website?

Nein. GEO setzt auf der vorhandenen Seite auf: strukturierte Daten, sprechende Titel, zitierfähige Antworten, eindeutige Angaben zum Betrieb. Eine neue Seite ist nur nötig, wenn die alte technisch nicht mitspielt.

Ist GEO förderfähig?

Nein. Der Digitalbonus schließt Online-Marketing aus. Gefördert werden Digitalisierung im Unternehmen und IT-Sicherheit, nicht Sichtbarkeit. Was gefördert wird, steht auf der Förderungsseite.

Was passiert, wenn ich nach sechs Monaten aufhöre?

Die technische Basis bleibt: strukturierte Daten, llms.txt, Antwortblöcke. Die Pflege und die Messung hören auf. Nennungen, die entstanden sind, verschwinden nicht sofort, aber sie veralten, weil Modelle neue Quellen bevorzugen.

Stand: Oktober 2026. Die Marktzahlen zum Preis stammen aus öffentlich einsehbaren Preisseiten deutscher GEO-Anbieter, abgerufen am 25.10.2026. Wie oft nach den einschlägigen Begriffen gesucht wird, ist mit Google-Ads-Daten gemessen (Abruf 24.10.2026 über die DataForSEO-Schnittstelle): GEO-Begriffe kommen in Deutschland auf rund 7.000 Suchen im Monat.